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Auswärtsspiel gegen Treibach - 08. Juni 2019

ball neutral7SK Treibach – Union Raika Matrei 4:0 (2:0) - 08.06.2019

Die Kärntner, die im Herbst in Matrei mit 7:0 gewonnen hatten, diktierten von Anfang an ganz klar das Spiel. Mit aggressivem Pressing setzten sie die Iseltaler, die keinen Zugriff auf das Spiel bekamen, ständig unter Druck.

Arno Kozelsky vergab die erste die Riesenchance. In der 15. Minute schöpfte Matrei kurz Hoffnung, als Fabio Miklautz - nach einem Trikotvergehen von Dominik Hanser - ein böses Revanchefoul beging und von Schiedsrichter Ermin Garanovic die rote Karte sah. Die Hausherren nahmen daraufhin etwas das Tempo heraus und zogen sich abwartend zurück. Dadurch fanden die Osttiroler besser ins Spiel, allerdings war am Strafraum Endstation, und dann folgten schnelle Konter. In der 21. Minute passte Kevin Vaschauner flach zur Mitte, Matrei-Torhüter Lukas Unterlader ließ den Ball nach vorne abprallen, der 17-jährige Fabian Gangl nahm das Geschenk dankend an. Nach einem knapp verzogenen Freistoß von Rene Scheiber schaltete Treibach wieder einmal schnell um, und Vaschauners Flachschuss landete nicht unhaltbar durch die Arme von Unterlader im linken Eck. Mit diesem 2:0 im Rücken ließen Treibach Ball und Gegner laufen und beherrschte Matrei mit perfektem Kurzpassspiel sowie dominantem Ballbesitz.

Abgeklärt
Mit der Einwechslung von Oliver Steiner versuchte Trainer Harald Panzl die Offensive zu stärken, und in der 49. Minute hätte dies auch beinahe gefruchtet. Doch Steiner setzte eine präzise Flanke von Christoph Jestl aus 5 m an die Innenstange des Kreuzecks, von wo die Kugel wieder zurück ins Feld sprang. Fünf Minuten später köpfelte Steiner einen Eckball von Scheiber aus 7 m nur um Zentimeter an der Stange vorbei. Ein weiterer Konter beendete nach einer Stunde aber alle Spekulationen. Vaschauner spielte in die Tiefe auf Kozelsky, der abgeklärt auf 3:0 stellte. Den Ehrentreffer verpasste der vom eingewechselten Julian Egger bediente Moritz Mair, der aus 13 m volley die Außenstange traf. Dann plätscherte die Begegnung im Mittelfeld dahin, ehe in der Nachspielzeit Werner Gassler einen perfekten Stanglpass von Philipp Höberl über die Linie drückte.

Für Matrei wird es jetzt nochmals richtig eng. Im abschließenden Heimspiel gegen den SV Spittal/Drau muss ein Sieg her, da Wölfnitz nur einen Punkt dahinter lauert. Allerdings müssen die Kärntner aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegen den ATSV Wolfsberg gewinnen. 

 

Treibach: Rene Obmann, Julian Salentinig (86.: Werner Gassler), Florian Wieser, Hanno Wachernig, Philipp Höberl, Kevin Vaschauner, Fabio Miklautz, David Hude, Jonas Warmuth, Fabian Gangl (42. Daniel Kreuzer), Arno Kozelsky (70.: Michael Groinig).

Matrei: Lukas Unterlader, Kevin Köffler, Martin Holzer, Daniel Kofler, Benedikt Wibmer (46.: Oliver Steiner), Christoph Jestl, Moritz Mair, Dominik Hanser, Jonathan Panzl (64.: Julian Egger), Manuel Hanser, Rene Scheiber (72.: Luca Blassnig).

Turnerwald-Stadion Treibach, 150, SR Dipl.-Ing. (FH) Ermin Garanovic (MSc Helmut Trattnig, Christof Leitner).

Gelbe Karten: Florian Wieser bzw. Dominik Hanser, Christoph Jestl, Jonathan Panzl.

Rote Karte: Fabio Miklautz (Treibach, 15. Spielminute, Tätlichkeit).

Tore: Fabian Gangl (21.), Kevin Vaschauner (37.), Arno Kozelsky (61.), Werner Gassler (90.+2 Spielminute).

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Wie schon im Herbst beim 0:7 war Treibach eine Klasse besser. Trotz des Überzahlspiels hatten wir keine Chance. Jetzt kann es knapp werden, wenn ATSV Wolfsberg gar nicht aufsteigen will und gegen Wölfnitz verliert.“   

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