| Auswärtsspiel gegen Wernberg - 11. September 2011 |
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| Geschrieben von: Kofler Bernhard |
| Dienstag, den 13. September 2011 um 19:30 Uhr |
Enttäuschendes Auswärtsmatch in WernbergSV Wernberg – Union Raika Matrei 3:0 (2:0) - 11. September 2011 Wernberg: Christian Piuk, Philipp Ronacher, Daniel Gatternig, Kevin Pfeiler, Alexander Reichmann, Daniel Wulz, Bernhard Wulz, Florian Fleischhacker (80.: Matthias Viertler), Daniel Arneitz (83.: Raphael Gatti), Daniel Oswald (50.: Michael Smoliner), Goce Stenkoski. Matrei: Benedict Unterwurzacher, Norbert Scheiber, David Resinger, Martin Holzer, Christoph Steiner, Mathias Berger, Martin Riepler, Lukas Brugger, Mario Kleinlercher (66.: Martin Swette), Raphael Hatzer (46.: René Scheiber), Daniel Steiner. Sportanlage Wernberg-Föderlach, 70, Tobias Trausnig (René Berchtold, Nenad Stakic). Es war dies eher ein „kohlrabenpechschwarzer“ Tag, den Matrei erwischte. Steckte man das frühe 0:1 noch beherzt weg und spielte danach gut mit, so bewirkten die beiden weiteren Treffer, dass die Luft früh draußen und die Partie entschieden war. Start mit Foulelfmeter Schon nach zwei Minuten kann der – nach Angriff über die linke Wernberg-Angriffsseite - in der Mitte bediente, ungedeckte Goce Stenkoski nur mehr dadurch gestoppt werden, indem ihn der sich entgegen werfende Schlussmann Benedict Unterwurzacher zu Fall bringt. Daniel Gatternigg verwandelt den Strafstoß sicher ins rechte Eck. Mit der Zeit häufen sich die Spielanteile für Matrei und es gibt einige zufriedenstellende Angriffe mit zwei, drei sehr guten Chancen auf den Ausgleich. So trifft Daniel Steiner bei seinem Schuss von der Strafraumgrenze leider den Rücken seines Kameraden Raphael Hatzer (14.), knallt Christoph Steiner aus vollem Lauf – nach Flachpass aus dem Mittelfeld – von halblinks aus 13 m über das Tor (27.) und schlenzt Raphael Hatzer den Ball, nachdem er an der 16er-Linie zwei Gegenspieler ausgespielt und einen Haken zur Mitte vollzogen hat, aus zirka 12 m knapp am langen Eck vorbei (39.). Ominöse 45. und 46. Minute Man erwartet bereits den Schlusspfiff der ersten Halbzeit. Da kommt Alexander Reichmann 30 m vor dem Gästetor zum Ball, zieht allein auf Unterwurzacher, der den Schuss aus 15 m noch mit tollem Reflex abwehren kann, gegen den Nachschuss von Florian Fleischhacker aus 10 m aber machtlos ist. Der Schiedsrichter erspart sich den Wiederankick und „bittet per dreifachem Pfiff“ zur Pausenlabung. Die zweite Halbzeit beginnt so, wie die erste aufgehört hat, nämlich mit einem Wernberg-Treffer: Fleischhacker-Pass aus dem Mittelfeld flach scharf auf die linke Seite; Mathias Berger rutscht hinein, kommt aber um Sekundenbruchteile zu spät. Daniel Arneitz kann den Ball an der Strafraumgrenze annehmen und schiebt das Leder am Tormann vorbei aus 12 m zum 3:0 ins kurze Eck. Nach dieser frühzeitigen Entscheidung ergeben sich beidseitig keine nennenswerten Chancen mehr. Wernberg bringt den Sieg sehr routiniert über die Zeit. Gelbe Karten: Daniel Oswald, Florian Fleischhacker, Daniel Arneitz bzw. Benedict Unterwurzacher, Norbert Scheiber. Tore: Daniel Gatternigg (3., Foulelfmeter), Florian Fleischhacker (45. + 1), Daniel Arneitz (46. Spielminute). |
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